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Rezensionen und erste Eindrücke - M-Q
Freitag, 06. Februar 2009 um 02:58 Uhr

- geschrieben von Thomas - 

Nofretete von Matagot erschien in Deutschland bereits kurz von der Spiel 2008. Im Gegensatz zu den Vorgängern Khronos und Utopia erscheint dieses Spiel in einem kleineren, handlicheren Spielkarton. Wie der Name und das Artwork der Schachtel schon sehr vermuten läßt, geht es bei Nofretete um das alte Ägypten zu Zeiten der Pharaonen.

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Das Spielthema / Das Spielziel:

Als ägyptische Edelleute versuchen die Spieler, durch die Aussendung von Dienern auf die Märkte verschiedener Städte möglichst wertvolle Geschenke zu erwerben. Die Geschenke sollen auf einem Fest von Pharao Echnaton seiner Frau zum Hochzeitstag übergeben werden. Für diese Geschenke verbessert sich das Prestige der Adeligen am Hof. Umso seltener ein Geschenk ist und umso weniger Spieler das selbe Geschenk vorweisen können, umso mehr Prestige (Punkte natürlich) erhält ein Spieler für ein solches Geschenk. Wer zum Schluss des Spieles die meisten Prestigpunkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel.

 

Das Spielmaterial:

- Spielplan

- 5 Tafeln (4 Vorratstafeln und geschlossener Markt)

- je 4 Dienerfiguren (Holz) in vier Spielerfarben

- pro Spielerfarbe ein Punktezähler (Holz)

- 30 Münzen (1er und 2er, Pappe)

- 12 königliche Siegel (Pappe)

- 46 Geschenke Karten

- eine Echnaton Karte

- 13 Personen Karten

 - 2 sechsseitige Würfel

- Ankh-Symbol (Pappe)

- Regelheft, Marktübersicht/Personenübersicht

das Spielmaterial

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Der Spielaufbau:

Die vier Vorratstafeln werden jeweils auf die linke Hälfte der Märkte (Empfehlung für die erste Partie) gelegt. Zusätzlich wird ein Markt (Empfehlung: Louqsor bzw. Luxor) mit der Tafel geschlossener Markt komplett dicht gemacht. Auf jede Vorratstafel wird je eine 1er Münze (Deben) gelegt. Die Personenkarten werden nach Art sortiert, und neben dem Spielplan offen ausgelegt. Die Spieler erhalten jeweils vier Dienerfiguren in einer Spielfarbe, der entsprechende Zählstein wird auf die 0 der Prestigepunkte-Zählleiste gelegt.

 Aufbau für vier Spieler

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Die Geschenke Karten werden verdeckt gemischt, unter die letzten vier Karten wird die Echnaton Karte eingemischt. Jeweils vier Karten werden von oben nach unten rechts über die drei offenen Märkte gelegt. Auf die jeweils obere Karte wird ein königliches Siegel gelegt. Mit Würfeln wird der Startspieler ermittelt, der 8 Deben erhält. Der letzte Spieler bekommt 10 Deben, die beiden Spieler in der Mitte erhalten je 9 Deben. Bei drei Mitspielern müssen ein paar wenige Anpassungen vorgenommen werden (eine Personenkarte aussortieren ebenfalls eine Geschenkesorte, andere Geldverteilung).

Spiel zu dritt: "wir müssen draußen bleiben" :-)

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Die Geschenkekarten:

Im oberen Bereich ist je ein Geschenk (bei einer Geschenkesorte auch mal zwei) abgebildet, mit dessen Hilfe die Spieler möglichst viele Prestigepunkte erzielen wollen. Unterhalb des Bildes steht links in einem Kästchen, wie oft eine Karte im Spiel enthalten ist (5x, 6x oder 8x). Die Häufigkeit spiegelt sich in den erzielbaren Punkten wieder (bei alleinigem Besitz von 6 bis 14 Punkte). Daneben sind ein, zwei oder drei/vier Spieler abgebildet. Darunter steht dann die jeweilige Punktzahl pro Geschenk, die ein Spieler, abhängig davon wieviele Spieler diese Geschenksorte erworben haben, erhält. Ein Monopol bei einer Geschenksorte bringt die meisten Punkte. 

 sieben verschiedene Geschenke

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Die Märkte:

Auf den Märkten erwerben die Spieler verschiedene Geschenke, indem sie Spielfiguren auf freie Gebotsfelder (Marktstände) in den offenen Märkten setzen. Die Märkte bestehen je aus zwei Hälften, von denen eine Hälfte immer verdeckt ist. Von den vier Märkten sind während des Spiels immer nur maximal drei offen. Die insgesamt 8 Markthälften haben alle verschiedene Schließbestimmungen, die auf einer beiliegenden Extra Übersicht erklärt werden.

 Schließregel: die Summe der besetzten Gebotsfelder müssen 11, 14 oder 17+ erreichen

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Wann ein Markt schließt (Verteilung der Karten), wird unter der jeweiligen Markthälfte angezeigt. Mal müssen Diener von drei verschiedenen Spielern oder vier beliebige Diener im Markt eingesetzt werden, eine gewisse Zahl mit den besetzten Gebotsfeldern erreicht werden oder aber die Augenzahl jedes Würfels mit einem besetzten Feld übereinstimmen.

 auf dem Markt in Luxor wird gewürfelt

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Auf den Markthälften gibt es unterschiedlich viele Gebotsfelder (zwischen 7 und 10), auf denen immer nur ein Spielstein stehen darf. Auf jedem Feld steht eine Zahl, die angibt, wieviel Geld der Spieler auf diesem Feld für die Karte(n) bezahlen muss, wenn der Markt geschlossen wird. Zusätzlich kann noch eins von drei verschiedenen Symbolen (Geldstück: man erhält sofort 1 Deben vom Marktvorrat soweit vorhanden; Einzelkarte: bei Höchstgebot nur eine Karte nehmen; Zusatzkarte: bei Höchstgebot eine Karte mehr nehmen) auf dem Feld abgedruckt sein.

 

Der Spielablauf:

In seinem Zug kann ein Spieler als erstes ein in einer früheren Runde erworbenes königliches Siegel einsetzen. Man darf dafür eine Personenkarte nehmen und muss diese sofort nutzen. Anschließend kommt die Karte aus dem Spiel und das Siegel zurück in den Vorrat. Die Eigenschaften der 7 verschiedenen Personen (manche gibt es mehrmals im Spiel) sind sehr unterschiedlich, ausführlich erklärt auf der dem Spiel beiliegenden Personenübersicht. So kann z.B. der Schatzmeister 4 Deben aus dem Vorrat eines Marktes nehmen oder der Händler eine Karte des aktiven Spielers mit einer Karte eines anderen Spielers tauschen (höhere Prestigepunkte auf der Karte des nicht aktiven Spielers werden mit Deben ausgeglichen).

 sieben verschiedene Personenkarten

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Normalerweise gibt es nur Punkte in der Schlußabrechnung. Einige Personenkarten bieten die einzige Möglichkeit auch während des Spiels Punkte zu sammeln. So erhält man vom Wizir je 2 Punkte pro unterschiedlichen Geschenktyp (Karten werden nicht abgegeben) oder man wertet durch die Schreiber eine Geschenkeart und erhält die Punkte nach der aktuellen Verteilung und zusätzlich noch 1 - 3 Bonuspunkte pro Geschenk (Karten werden abgegeben). Vier der sieben Personen werden dazu eingesetzt, eine positive Verteilungssituation für ein Zwischenwertung zu nutzen oder aber eine günstigere Verteilungssituation hervorzurufen.

 Zwischenwertung für rot: 42 Punkte für die drei sitzenden Statuen durch den +3 Schreiber

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Als nächstes muss der Spieler eine seiner Spielfiguren (Diener) auf ein leeres Gebotsfeld in einem offenen Markt stellen. Dabei stehen alle freien Felder auf den offenen Markthälften zur Verfügung. Es dürfen auch mehrere Figuren eines Spielers im selben Markt stehen. Der Spieler, der einen ersten Spielstein in eine Markthälfte stellt, erhält sofort (soweit im Vorrat des Marktes vorhanden) 1 Deben. Dies kann mit dem Feldbonus Geldstück kombiniert werden. Sollte durch das Einsetzen der Markt nicht schließen, ist der linke Nachbar an der Reihe.

 

Hat ein Spieler vor seinem Zug bereits alle Spielfiguren eingesetzt, muß er einen Markt, indem er vertreten ist, unabhängig von der Regel des Marktes schließen (Vorgehensweise siehe nächste Abschnitte). Dies ersetzt in dieser Runde das Einsetzen der Spielfigur dieses Spielers. Danach ist der nächste Spieler am Zug.

 Zwischenwertung für grün: vier verschiedene Geschenke bringen 8 Punkte durch den Wizir

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Wenn die Schließbedingung nach dem Zug des Spielers erfüllt ist oder aber die Sonderregel kein Spielstein mehr greift, wird der Markt oder aber der ausgewählte Markt abgerechnet. Da dies schon einmal Überlegungen nach sich zieht, erhält der Spieler, der den Markt geschlossen hat, den Ankh-Marker. Nach Abrechnung geht das Spiel mit dem linken Nachbarn des "Ankh-Besitzers" weiter.

 tic tac toe - der Markt ist zu

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Der Diener auf dem Feld mit dem höchsten Gebot (höchste Zahl) muß soviele Deben in den Marktvorrat zahlen, wie die Zahl seines Gebotsfeldes es vorgibt. Dann hat er im Normalfall (Ausnahmen Sondersymbole s.o.) immer die Auswahl zwischen zwei Optionen: 1.) er nimmt die obere Karte mit dem Siegel, 2.) er nimmt zwei Karten aus der unteren Reihe. Danach nimmt er seinen Spielstein zurück. Sollte er nicht bezahlen können, muß er wenn vorhanden eine bereits erworbene Geschenkekarte abschmeißen.

 Rot muss 6 Deben bezahlen, hat die Auswahl zwischen oberster Karte + Siegel oder zwei Karten aus der unteren Reihe

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Die folgenden Diener haben immer die Auswahl zwischen einer Karte nehmen (kann auch, soweit noch vorhanden, die obere Karte mit Siegel sein), dann muß er Deben in Höhe seines Gebotfeldes in den Marktvorrat legen, oder aber die Hälfte (aufgerundet) des Geldes aus dem Marktvorrat nehmen. Sollte kein Geld mehr im Vorrat sein, kann er auch passen. So werden alle Diener in der Reihe ihrer Gebote abgearbeitet, alle Figuren kommen wieder zurück zu den Spielern.

 schwarz: entweder für 4 Deben eine Karte oder 3 Deben nehmen

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Sind alle Diener abgerechnet, wird dieser Markt geschlossen. Die nicht genommenen Karten bleiben liegen. Der Marktvorrat wird auf die gerade ausgewertete Markthälfte geschoben, auf die andere Markthälfte kommt die Tafel Markt geschlossen. Der Markt von dem gerade die Tafel Markt geschlossen entfernt wurde, wird jetzt eröffnet. Noch vorhandene Karten werten von rechts über links nach oben verschoben. Leere Plätze werden aufgefüllt, und ggf. (wenn noch keines liegt) ein königliches Siegel auf die obere Karte gelegt.

 grün hat zwei Optionen: die letzte Karte kostet ein Deben oder 5 Deben aus dem Markt nehmen

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Sobald die Echnaton Karte beim Auffüllen eines Marktes gezogen wird, darf dieser Markt nicht mehr zu Ende aufgefüllt werden. Er ist sofort geschlossen. Die jetzt noch offenen Märkte werden zu Ende gespielt und ausgewertet. Sind alle Märkte geschlossen, endet das Spiel und die Schlussabrechnung beginnt.

 

Die Schlussabrechnung:

Jeder Geschenktyp wird nun abgerechnet. Abhängig von der Anzahl der Spieler, die diesen Geschenktyp erworben haben, werden die Prestigepunkte pro Karte (die Doppel Spielbrett Karten werden wie zwei Karten gerechnet) und Geschenktyp auf die Spieler verteilt und auf der Wertungsleiste abgetragen. Zur Ermittlung der Punkte werden die Tabellen unten auf den Geschenkekarten eingesetzt.

 Schlusswertung für blau: 7 + 4 x 11 + 2 x 5 + 2 x 4 = 69 Prestigepunkte

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Zusätzlich erhalten die Spieler drei Prestigepunkte für jedes königliche Siegel und einen Punkt für je zwei Deben in ihrem Besitz. Der Spieler mit den meisten Prestigepunkten gewinnt das Spiel. Als Tiebreaker bei Gleichstand wird der höhere Geldbesitz gewertet.

 

Die Spielbewertung:

Es gibt Spiele die eigentlich alles haben um einem zu gefallen, trotzdem fallen sie beim Spielen durch. Nofretete dagegen hat einige interessante Mechanismen die durch das Zusammenwirken erst ein richtig gutes Spiel ergeben. Das Einsetzen von Pöppeln um Karten (Rohstoffe, Punkte) zu erhalten, Punkte abhängig von der Verteilung bei den Mitspielern zu erzielen oder eigene Zwischenwertungen durchzuführen, dies alles kennt man schon in ähnlicher Form. Nofretete schafft es jedoch bereits bekannte Mechanismen zu variieren, neue Ideen hinzuzufügen und alles in ein rundes abgestimmtes Spiel zu integrieren.

 Start der Partie, der erste Diener ist gesetzt

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Die meisten Spiele beschränken sich auf eine Regel, die den Zeitpunkt einer Auswertung/Verteilung bestimmt. Bei Nofretete dagegen hat jeder Markt seine eigene Regel. Zwar ist dies nur ein Detail im Spiel, die unterschiedlichen Regeln führen jedoch auch zu unterschiedlichen Verhalten auf den Märkten. Bei den "Würfelmärkten" spielt der Faktor Glück eine Rolle, bei anderen Märkten kann der Zeitpunkt der Schließung genau vorhergesagt werden. Diese verschiedenen Schließregeln führen daher zu einer positiven Abwechslung im Spielablauf.

 für eine sichere Schließung von Luxor fehlt noch ein 2er und ein 6er Gebot

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Nicht nur die unterschiedlichen Marktbedingungen auch das immer knappe Geld, der mögliche Einsatz von einer Personenkarte um die eigene Situation zu verbessern oder eine gute Situation für eine eigene Zwischenwertung auszunutzen und die Berücksichtigung der bisher verteilten Geschenkekarten, führen immer wieder zu Entscheidungen, die das Gesamtergebnis beeinflußen. Dieses ständige Abwegen der Möglichkeiten führt zu einer Spannung, die nur selten an Intensität verliert.

 mittendrin in einer 4er Partie

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Da es keine Kasse gibt, das Geld immer zwischen Spieler und Märkten hin und her getauscht wird, entsteht schnell ein Geldmangel. Gerade das Ziel immer bei Kasse zu sein, erfordert von den Spielern ein gutes Augenmaß für teure Platzierungen im richtigen Moment. Blindes Höchstbieten wird bei Nofretete schnell bestraft. Gerade dies wurde im Hinblick auf Zwangshöchstgebote zum Ende des Spiels in einer anderen Rezension kritisiert. Bei uns in den Runden kam dies nur sehr selten vor und wurde nicht als störend empfunden, da dies immer auf zu risikoreiche Ausgaben kurz vor der "Zahlungsunfähigkeit" zurückzuführen war.

 Ist zwar nicht Brass, Kohle ist trotzdem sehr wichtig

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Da die strategischen Entscheidungen auch immer von der Spiel zu Spiel unterschiedlichen Kartenverteilung in den Märkten abhängt, unterscheiden sich die Partien von Spiel zu Spiel. Neben dem positiven Effekt auf den Wiederspielreiz führt dies zusammen mit den klar erkennbaren Optionen nur selten zu längeren Denkpausen. Nofretete spielt sich flott ohne auf strategische Tiefe (Level: ambitioniertes Familienspiel) zu verzichten.

 erfolgsversprechende Kartenauslage

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Die vierseitige kurze Regel ist klar und verständlich geschrieben, zusätzlich wird der Spielablauf durch Bilder und Beispiele verdeutlicht. Sehr praktisch sind auch die Marktübersicht und Personenübersicht, da sie sehr schnell aufkommende Fragen beantworten können. Für absolute Spiele Neulinge und Regel Verweigerer ist Nofretete vielleicht ein wenig zu komplex, mit ambitionierten Gelegenheitsspielern und älteren Kindern sollte eine Partie nach einer kurzen Erklärung kein Problem sein. Das Spielmaterial ist von guter Qualität und die Spielgrafiken passen gut zum Thema. Ein wenig gestört hat mich nur das weiße Pulver zwischen den Spielsteinen beim Auspacken des Spielmaterials.

zwei der vier Seiten Anleitung zzgl. Marktübersicht und Personenübersicht

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Nofretete ist für mich ein sehr ausgereiftes Spiel dessen Mechanismen fein aufeinander abgestimmt sind. Es spielt sich flott und besitzt trotz der relativ kurzen Regel ausreichend Tiefe für die knappe Stunde Spielzeit. In unseren Spielerunden kam es bei den meisten Spielern sehr gut an (anschließende Käufe inbegriffen). Von mir erhält Nofretete sehr gute 4 von 5 Sterne.

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(5 Sterne: absolutes Highlight; 4 Sterne: sehr gutes Spiel; 3 Sterne: gutes Spiel (schlage ich selber vor); 2 Sterne: Spiel ist OK (würde ich immer mitspielen); 1 Stern: geht so (würde ich zur Not mitspielen); 0 Sterne: geht gar nicht)

 

Übersicht:

Spiel: Nofretete

Verlag: Matagot

Autor: Guillaume Montiage, Thomas Cauet und Jacques Bariot

Erscheinungsjahr: 200

Sprache: deutsch

Spieleranzahl: 3 - 4

angegebene Spielzeit: 45 Minuten

empfohlenes Mindesalter: ab 10 Jahren

Bewertungssterne: 4 (von 5)

BGG-Durchschnitt (Stand 05.02.2009): 7,25 bei 451 Ratings

Spielstatus: Spiel selbst gekauft

Sonstiges: bisher 5 Partien gespielt (3er und 4er)

 
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